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Bestatter ist nicht gleich Bestatter

Bestatter ist nicht gleich Bestatter

Im Trauerfall ist es besonders wertvoll, wenn man sich auf einen pietätvollen und seriösen Partner verlassen kann. Aber auch hier ist es leider wie so oft: unter den Bestattern gibt es auch schwarze Schafe. Frau Katja Ultsch (geb. Freudensprung) von der Pietät Freudensprung GmbH in Bamberg erklärt, welche Qualifikationen einen qualifizierten Bestatter ausmachen und wie im eigenen Familienbetrieb der hohe Ausbildungsstandard sichergestellt wird.

 

Die Pietät Freudensprung in Bamberg legt vor allem Wert auf eine hohe Qualifikation der Mitarbeiter. Im Familienunternehmen sind deshalb nur geprüfte Bestatter und fachmännisches geschultes Personal tätig. Geschäftsführer Jörg Freudensprung legte 2008 außerdem die Prüfung zum Bestattermeister erfolgreich ab. (v. l. Geschäftsführerin Katja Ultsch, Trauerberater Christopher Benz, Trauerberaterin Alexandra Luana Freudensprung, Geschäftsführer und Bestattermeister Jörg Freudensprung). Foto: Pietät Freudensprung GmbH

 

Die Geschichte des Bestattungsunternehmens geht zurück bis ins Jahr 1949 und wird heute in 3. Generation von den Geschwistern Katja Ultsch und Jörg Freudensprung geführt. Damals wie heute verschrieb sich die Pietät dem Leitsatz „Dienst den Lebenden – Ehre den Toten“. „Wir möchten den Hinterbliebenen möglichst viel abnehmen: diverse Behördengänge, die Organisation der Bestattung oder auch das Arrangieren von Terminen. Und gleichzeitig möchten wir natürlich auch für die Verstorbenen eine würdige Bestattung garantieren“, so die Geschäftsführerin. Für sie ist es die kompetente und empathische Beratung der Hinterbliebenen einerseits, und die fachmännische Behandlung der Verstorbenen andererseits, die einen vertrauenswürdigen Bestatter ausmachen.

 

Das Meisterzertifikat ist ein wichtiges Indiz für die Qualifikation des Bestatters

„Bei der Suche nach dem richtigen Bestattungsinstitut sollte nicht nur Wert darauf gelegt werden, dass die ausgewählte Firma das Fachzeichen des Verbandes trägt“ rät Frau Ultsch. „Man sollte auch sichergehen, dass ein Bestattermeister im Unternehmen tätig ist. Lassen Sie sich dazu das Zertifikat der abgeschlossenen Prüfung zeigen.“ Man kann dazu entweder direkt beim Bestatter selbst nachfragen oder deren Website prüfen. Die meisten Unternehmen mit Bestattermeister präsentieren das Zertifikat auch dort.

 

Seriöse Bestatter überzeugen mit kompetenter Beratung und transparenten Kosten

So unangenehm es auch ist, stellt sich selbst bei einer Bestattung auch immer die Frage nach dem Preis. So ist dies oftmals sogar eine der ersten Fragen, mit der Bestatter von den Hinterbliebenen konfrontiert werden. „Der Preis für eine Bestattung lässt sich kaum pauschal bestimmen. Eine Bestattung ist etwas sehr individuelles, die die Persönlichkeit des Verstorbenen respektieren und widerspiegeln sollte.“ Eine gute und ausführliche Beratung und demnach auch individuelle Kalkulation der Kosten sei somit ein weiteres Anzeichen für einen seriösen Bestatter. „Man sollte also neben der Qualifikation des Bestatters auch immer auf eine individuelle und nachvollziehbare Kalkulation achten. Diese sollte ausschließlich Brutto-Preise beinhalten, damit die finalen Kosten für die Hinterbliebenen absehbar sind“ so Frau Ultsch.

„Dienst den Lebenden“ – Unterstützung in schweren Stunden für die Hinterbliebenen

Die Pietät legt besonders viel Wert darauf, den Angehörigen und Freunden im Sterbefall als zuverlässiger Berater und Begleiter zur Verfügung zu stehen. „Eine qualifizierte Beratung und Betreuung bei allen in Todesfällen relevanten Fragen geht bei uns oft auch über die rein geschäftlichen Dinge hinaus“ erklärt Frau Ultsch. Für sie ist es ein besonders Anliegen rund um die Uhr Hilfe anzubieten - vor allem dann, wenn sich der Einzelne der Belastung nicht mehr gewachsen fühlt.

 

„Ehre den Toten“ – eine würdevolle Einbettung für die Verstorbenen

„Bei uns im Haus legen wir großen Wert darauf, die Verstorbenen mit Respekt und unter Beachtung strengster hygienischer Vorschriften zu behandeln“ führt Frau Ultsch aus. Somit legt sie als Geschäftsführerin großen Wert auf die qualifizierte Ausbildung der Mitarbeiter. „Wir führen das Markenzeichen des Bundesverbandes Deutscher Bestatter e.V., somit erfüllen wir strenge persönliche, fachliche und betriebliche Kriterien. Darüber hinaus garantieren wir damit auch die Einhaltung anspruchsvoller ethischer Standards, welche durch unabhängige Prüfer regelmäßig kontrolliert werden.“ Geschäftsführer Jörg Freudensprung legte 2008 die Prüfung zum Bestattermeister ab. Des Weiteren haben alle Trauerberater des Unternehmens die Ausbildungen zum geprüften Bestatter oder zur Bestattungsfachkraft absolviert.

 

Immer auf dem neuesten Stand: Mitarbeiter bilden sich stetig fort

Die Mitarbeiter besuchen regelmäßig verschiedene Weiterbildungsmaßnahmen am Bundesausbildungszentrum der Bestatter in Münnerstadt. Verschiedene technische Entwicklungen und neue Vorschriften machen es unbedingt notwendig, dadurch immer auf dem neuesten Stand zu bleiben. Ob Seminare zu neuen Standards im technischen Dienst oder zur hygienischen Versorgung – die Mitarbeiter der Pietät bemühen sich stets die aktuellen Vorgaben bestmöglich zu erfüllen.

Geschäftsführerin Frau Katja Ultsch; Foto: Pietät Freudensprung GmbH

Zur Person: Frau Katja Ultsch, Geschäftsführerin der Pietät Freudensprung GmbH in Bamberg

Nach dem Abitur und einer erfolgreichen Ausbildung ist Frau Ultsch in der Pietät zunächst zuständig für die Buchhaltung und den Bereich Trauerdruck. Seit mehr als 13 Jahren ist sie, zusammen mit ihrem Bruder Jörg Freudensprung, Geschäftsführerin des Bestattungsinstituts.

Trauerhilfe Live-Chat

Kai Sender
Sozialarbeiter
Bremen